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„Würden Medikamente dieselben Prüfergebnisse wie Handystrahlen liefern, müsste man sie sofort vom Markt nehmen. Denn keine Firma der Welt würde Arzneimittel entwickeln, die bei Versuchstieren oder in Zellexperimenten Krebs auslösen und dann behaupten, das werde beim Menschen so schon nicht auftreten.“

Dr. Randall Huber (Umweltreferent derösterreichischen Ärztekammer)

 

Unsere Partner


Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation

 




 


 

 Letzte Aktualisierung

21. September 2017

 

Festgestellte Schädigungen 

Sehr viele industrieunabhängige Studien zeigen, dass Mobilfunk negative Auswirkungen auf lebende Organismen hat, von Krebs bis Kopfschmerzen. "Wissen wir schon genug? Wir haben mehr Belege als wir brauchen." (47) Hier eine (unvollständige) Aufzählung von internationalen, seriösen Forschungsergebnissen.

  • WLAN hat eine stärkere biologische Wirkung als schnurlose DECT-Telefone und verursacht "bislang unentdeckte kardiologische Auffälligkeiten" (74)
  • NEU: Große NTP-Studie aus den USA bestätigt Krebsrisiko durch Mobilfunk! (67)
  • Der Mobilfunkbetreiber Swisscom beschrieb 2004 in seiner Patentschrift über WLAN: „eine Schädigung der Erbsubstanz wurde klar nachgewiesen.“ (13)
  • Gehirntumor (57)
  • Schädigung der Fruchtbarkeit (56)
  • Anstieg freier Radikale
  • Schädigung des Immunsystems
  • Veränderung der Hirnströme
  • Anstieg von Stresshormonen
  • Minderung der Fruchtbarkeit (z.B. von Tablets auf dem Schultisch)
  • Depression (14)
  • Kopfschmerzen,
  • Konzentrationsprobleme, Gedächtnisstörungen
  • Schlafstörungen (jeder Zweite ist betroffen (15))
  • Schwindel
  • Müdigkeit, Erschöpfung, Burnout
  • Reizbarkeit und Nervosität
  • Herzrhythmusstörungen
  • Diabetes (59)
  • Speziell zu WLAN gibt es über 50 Studien, die gesundheitliche Beeinträchtigung bestätigen: Oxidativer Zellstress (vermehrte Bildung von freien Radikalen), Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, ADHS, negative Auswirkungen auf die Spermien, die Zellteilung, das Verhalten und Gedächtnis, Nervenschädigung und ein erhöhtes Krebsrisiko. (16)

 

In der EMF-Datenbank können Sie welteite Studien einsehen, hier eine Übersicht über die Bereiche der Forschung. Von insgesamt 1393 Studien zeigen 750 Effekte auf. (78) Die folgende Tabelle zeigt den Stand vom 7.7.2017 an : https://www.emf-portal.org

 

Experimentelle Studien zu Mobilfunk

1133 Studien insgesamt

Gesundheit

424 Studien

Gehirn

352 Studien

DNS

346 Studien

Zellen

146 Studien

Sonstiges

127 Studien

Zellfunktionen

73 Studien

 

 

Epidemiologische Studien zu Mobilfunk

260 Studien insgesamt

Hirntumor

105 Studien

Elektrosensibilität/Wohlbefinden/subjektive Beschwerden

74 Studien

Sonstiges

72 Studien

Sonstige Krebsarten

39 Studien

Leukämie/Lymphom

15 Studien

 

 


 

Weiterführende Links

https://www.diagnose-funk.org/themen/grenzwerte-auswirkungen/forschung/mobilfunk-schaedigt-fruchtbarkeit

http://freiburger-appell-2012.info/de/home.php

 http://www.aerzte-und-mobilfunk.net/

 http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/mobilfunk-die-verkaufte-gesundheit/

 http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/internationale-warnungen/strahlenbelastung-international-risiken-mobilfunk/

 http://www.mobilfunkstudien.org/

Artikel: WLAN - ein Hype mit Nebenwirkungen

http://www.nzz.ch/wissenschaft/medizin/haeufigste-krebsbedingte-todesursache-bei-jungen-erwachsenen-1.18700653

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1054

 

 

 

 

 

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