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"Man darf wahrscheinlich mit Fug und Recht sagen, dass, träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken, es niemals zugelassen würde.“

Europäisches Parlament, 2001 (62)


 

 

 

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 Letzte Aktualisierung

21. September 2017

Einige Behörden sprechen Klartext

 

Der Umweltausschuss des Europarats wird aufgrund gesundheitlicher Risiken sehr konkret, er würde "alle Handys, DECT-Telefone WLAN-oder WLAN-Systemen an Schulen und in Klassenräumen verbieten, wie es von einigen regionalen Behörden, medizinischen Verbänden sowie bürgerlichen Vereinen und Initiativen gefordert wird." (7)

 

Wussten Sie schon, dass das BMU* 2006 forderte, Mobilfunkstrahlen sollten in der Verfassung genauso eingestuft werden wie radioaktive Strahlung? (8).

 

Die Europäische Umweltagentur stellt fest, dass die Medien einseitig informieren und das gesundheitliche Risiko nicht thematisieren:  "Es fehlt den Medienberichten an Genauigkeit und Verlässlichkeit, deshalb bekommt die Öffentlichkeit weder harte Fakten noch regelmäßige Informationen über das potentielle Gesundheitsrisiko. Aus diesem Grund kann sie sich keine eigene Meinung darüber bilden, wie vorsichtig sie mit der Mobilfunktechnik umgehen sollte.“  (9)  

 

Der Umweltausschuss des Europarats empfiehlt neben dem Verbot von WLAN außerdem "gezielte Informationskampagnen für Lehrer, Eltern und Kinder [zu] entwickeln, um diese vor den besonderen Risiken [...] zu warnen." (7) 

 

 


*Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), heute BMUB, Bundesministerium für Umwelt Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

 

 

 

 

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